Blog

Blog und News

Beschwerdemanagement in der Zahnarztpraxis

1. Was ist Beschwerdemanagement? Beschwerdemanagement im Gesundheitswesen bedeutet die systematische Erfassung, Bearbeitung und Auswertung aller Aktivitäten im Zusammenhang mit Unzufriedenheit, Kritik, Vorschlägen oder Anregungen von Patienten. Ziel des Beschwerdemanagements ist es, diese Patienten wieder zufrieden zu stellen und die negativen Auswirkungen unzufriedener Patienten (wie etwa Rufschädigung oder Abwanderung) zu vermeiden.

Bin ich dankbar?

Keine zwei Stunden sind vergangen, seit ich im Kinderhospiz „Bärenherz“ in Wiesbaden eine andere Seite des Lebens kennenlernen durfte. Ja – ich sage bewusst „durfte“ und ich würde gerne vielen Menschen diesen Einblick und die damit verbundenen Gefühle und Erlebnisse gönnen! Für mich persönlich war es ein emotionaler Besuch und

Wettbewerbsfähigkeit und Gewinn steigern durch den Erfolgsfaktor Prophylaxekompetenz

Die zahnärztliche Prophylaxe zählt zu einer der wichtigsten Unterscheidungsmerkmale einer Zahnarztpraxis um bestehende Patienten zu binden und neue Patienten zu gewinnen. 97 Prozent der Patienten begrüßen die Prophylaxe als sinnvolle Maßnahme. Sie entscheiden sich aufgrund einer als gut empfundenen Prophylaxe für kostenintensivere Restaurationen und kosmetische Behandlungen. Aus Sicht der Zahnärzte/Zahnärztinnen

PZR – Lohnt sich das in meiner Praxis?

Viele Zahnärztinnen bieten in Ihrer Praxis bereits Prophylaxeleistungen an – ob als reine Mundhygieneleistung oder als vorbereitende Maßnahme für Parodontosebehandlungen oder Bleaching. Der klare Vorteil der Prophylaxe: es handelt sich um eine delegierbare Tätigkeit an qualifizierte Mitarbeiter, so dass der hiermit erzielte Umsatz zusätzlich zum Umsatz der Zahnärztin erwirtschaftet werden

Die Macht der Bilder

„Bilder sagen mehr als tausend Worte“- Auch Sie sollten die Macht der Bilder nicht unterschätzen! Denn sympathische Fotos machen Ihre Website nicht nur lebendiger und bunter, sie vermitteln einen ersten persönlichen Eindruck vom Team und schaffen so Vertrauen und Sympathie. Es gibt unendlich viele Gründe, sich für Praxis- und Mitarbeiterfotos

GNTM- Germanys Next Top Mitarbeiter

Warum gibt es im Fernsehen derart viele Sendungen wie GNTM oder Extrem Schön? Warum sieht man in jedem Magazin jede Menge Vorher/Nachher-Bilder? Nicht zu vergessen die Tausende von Tipps, Tricks und Tutorials für Hair und Makeup  in YouTube? Sind wir so unzufrieden mit uns selbst? Oder wollen uns die Medien weismachen, wir

Starkes Team – starke Leistung!

Mit Stärkenorientierung mehr erreichen „Motivierende Führung fokussiert sich auf die Stärken der Mitarbeiter/innen, nicht auf deren Schwächen.“ Diese Ansicht ist mittlerweile mehrheitlich anerkannt und klingt logisch – schließlich ist es weitaus motivierender, Anerkennung zu erhalten als kritisiert zu werden. Die Fokussierung auf Stärken statt Schwächen erzeugt auf Dauer Leistungsbereitschaft, Zufriedenheit

Bekämpfung von Korruption im Gesundheitswesen

Neues Strafgesetz ist seit einem Jahr in Kraft! Das „Gesetz zur Bekämpfung von Korruption im Gesundheitswesen“ ist seit 4. Juni 2016 in Kraft – seither ist für alle Beteiligten im Gesundheitswesen nichts mehr, wie es war. Denn nun ist Bestechung und Bestechlichkeit im Gesundheitswesen nicht nur für „Amtsträger“ und „Beauftragte“

Stellenanzeige als Marketinginstrument?

Sie erzielen mit Ihrer Stellenanzeige eine doppelte Werbewirksamkeit: Sie teilen Interessenten mit, dass Ihr Unternehmen floriert, Sie neue Stellen schaffen und Mitarbeiter einstellen. Ferner sollten Sie durch Ihre Stellenanzeige einen positiven Eindruck von Ihrem Unternehmen vermitteln! Verzichten Sie also nicht darauf, dieses Mittel zur Selbstdarstellung und Außendarstellung Ihres Unternehmens professionell

Praktischer Fall: Teure Fortbildung

Der Sachverhalt war simpel: Praxisinhaberin und angestellte Zahnärztin schlossen einen Arbeitsvertrag. Ohne anwaltliche Beratung schrieb die Praxisinhaberin in den Vertrag „Die Praxisinhaberin trägt die Kosten des Studienganges Master of Science Kieferorthopädie“. Die Kosten für den Studiengang betrugen 20.000,00 €. Die angestellte Zahnärztin begann ihre Fortbildung und wurde nach wenigen Monaten schwanger.